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Hörschmuck – nie war Hören schöner ...

23.04.2017
Foto: Cordula Arntz, HörNatur Wiesbaden

Cordula Arntz
Hörtherapeutin
HörNatur Akustik Arntz
Wiesbaden



Deutschlandweit wurde zuletzt bei über sieben Millionen Frauen ab 40 Jahren eine Hörminderung festgestellt. Jedoch nur ein Drittel von ihnen entscheidet sich dazu, ein Hörgerät zu tragen. Dies mag daran liegen, dass eine verminderte Hörfähigkeit von Frauen noch oft als Schwäche gesehen wird, über die man nicht sprechen sollte und die lieber vertuscht wird, auch wenn es eine deutliche Minderung der Lebensqualität bedeutet. Denn Musik hören, einem Vortrag lauschen, sich mit Familie oder den Kollegen unterhalten – das alles lässt sich nur mit einem intakten Hörsinn genießen.
Eine ausgesprochen elegante Lösung bietet hier der neu entwickelte Hörschmuck in Form eines Ohrclips, in dem ein kleines leistungsfähiges Hörgerät versteckt ist. Dabei geht das Design eines eleganten Schmuckstückes eine Symbiose mit den technischen Anforderungen an ein Hörgerät ein. Die Oberfläche ist so filigran gestaltet, dass der Schall optimal durchdringen kann. Die im Inneren verborgene, hochwertige Technik des Hörgerätes nimmt die Töne auf und leitet sie über eine transparente Leitung an eine für den Gehörgang individuell gefertigte Otoplastik weiter, die das Gegenstück des Ohrclips bildet.
Hörschmuck gibt es in unterschiedlichen Formen und Varianten. Die technische Anordnung bietet zudem einen Vorteil im Sprachverständnis in geräuschvoller Umgebung. So vereint Hörschmuck gutes Hören mit einem eleganten Schmuckstück und hilft Frauen dazu, wieder selbstbewusst am Leben teilzunehmen.