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Keramikfüllungen – sicher, schön und gut verträglich

17.03.2021
Foto: Dr. Daniela Körner

Dr. med. dent. Daniela Körner (MSC)
Zahnärztin
Zahnarztpraxis "Schöner Mund"
Alzey u. Westhofen



Bei der Zahnbehandlung legen viele Patienten großen Wert darauf, dass die verwendeten Materialien gut verträglich sind. Zudem sollen Füllungen nicht nur möglichst lange halten, sondern auch nicht direkt als solche erkennbar sein. Auf dem Gebiet der Zahnfüllungen richtet sich die Forschung daher auf die Herstellung nichtmetallischer Füllungen im Seitenzahnbereich, die möglichst zahnschmelzartig aussehen und gleichzeitig kaustabil sind. Die moderne Alternative zu Gold-, Kunststoff- und den herkömmlichen Keramikfüllungen, heißt „CEREC“, was eine Abkürzung für „Ceramic-Restauration“ ist.
In der Regel kann die fertige Keramikfüllung in nur einer Behandlungssitzung und ohne zwischenzeitliche Provisorien eingesetzt werden. Zunächst erfolgt die Abdrucknahme, die mittels Scan-Verfahren (ohne Würgereiz) durchgeführt werden kann. Anschließend wird durch eine computergestützte grafische Rekonstruktion (CAD/CAM) ein dreidimensionaler Passkörper (Füllung) ohne weitere Zwischenschritte aus einem vorgefertigten hochverdichteten Keramikblock gefräst. Dies geschieht durch eine, in das CEREC-Gerät integrierte Schleif- und Fräseinheit.
Die Randschlussqualität einer CEREC-Füllung schneidet im direkten Vergleich sogar besser ab, als die von Goldfüllungen. Keramik als Füllungsmaterial ist ein sehr gut verträgliches Material, verfügt über eine hohe Stabilität sowie Abriebfestigkeit.