Haut, Haare und Ästhetik

Fünf Tipps für schöne Frühlingsnägel

25.03.2020
Natürlichkeit ist nach dem Winter Trumpf.	Foto: AdobeStock/Valua Vitaly Natürlichkeit ist nach dem Winter Trumpf. Foto: AdobeStock/Valua Vitaly

Schon bemerkt? Unsere Fingernägel wachsen im Winter langsamer. Das bedeutet, dass die Nagelplatten länger mit den täglichen Beanspruchungen zurechtkommen müssen. Auch große Temperaturunterschiede in der kalten Jahreszeit machen ihnen zu schaffen. Nicht zuletzt sind die Depots der Nährstoffe, die sie für ein gesundes Wachstum benötigen, durch fette Braten und Schokolade statt Obst und Gemüse jetzt ziemlich leer. Umso wichtiger sind jetzt guter Schutz und regelmäßige Nagelpflege:

1. Lackpause einlegen
Spülmittel, Nagellackentferner & Co. sind jetzt zusätzlich Gift. Deshalb lieber mal keinen Nagellack verwenden und im Haushalt Handschuhe tragen.

2. Weder Plastik noch Gel
Künstliche Nägel und Gelmodelagen schädigen die Hornschicht der Fingernägel, sodass sie weich und brüchig werden. Pausen ab und an sind wichtig.

3. Mit Ölbädern pflegen
Stattdessen kann man die Nägel regelmäßig in lauwarmem Mandel- oder Olivenöl baden. Anschließend Nagelöl einmassieren und hin und wieder über Nacht eine Hand- und Nagelmaske auftragen. Baumwollhandschuhe darüber schützen.

4. Feile statt Knipser
Nagelfeilen kürzen die Nägel schonender. Beim Schneiden oder Knipsen werden sie nämlich gebogen und unsaubere Kanten können schneller einreißen. Tipp: Immer nur in eine Richtung feilen.

5. Nährstoffe tanken
Biotin (Vitamin B7), Folsäure (B9) und Zink, aber auch Schwefel und Silizium sind wichtige Nährstoffe für gesunde Nägel. Lieferanten sind etwa Haferflocken und Gemüse, Vollkorngetreide und Hülsenfrüchte. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann medizinische Nagelstärker mit Silizium und Schwefel anwenden. (red)